Über

Hey

Das hier ist nun mein erster Blog, ich habe keinerlei Erfahrungen, also wenn ihr Tips und Tricks kennt, dann meldet euch bei mir.

Ich werde in diesem Blog meine Gedanken, die mich tagtäglich beschäftigen aufschreiben, sowie Songtexte, die mir spontan in den Sinn kommen. Vielleicht schaffe ich es irgendwann wieder mehr Lieder zu schreiben.

Wenn ihr mich kontaktieren wollt, hinterlasst mir einfach nen netten GB Eintrag oder ne Nachricht

 

Alter: 28
aus: 56068 Koblenz
 
Schule: Krankenpflege in Koblenz


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
...hatte ich mehr Vertrauen zu den Menschen.

Wenn ich mal groß bin...:
..bin ich entweder Entwicklungshelferin oder Ärztin.

Ich wünsche mir...:
.. dass Menschen nicht mehr so viel leiden müssen.

Ich liebe...:
.. meine Katzen, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, tiefgehende Gespräche, Freiheit, die kleinen Dinge des Lebens und Berlin...

Meine Leidenschaften:
~ Barfuß über eine Wiese gehen
~ die Hand auf eine Wasserfläche halten
~ Beim Autofahren die Hand aus dem Fenster halten und den Wind spüren
~ meine Kuscheldecken auf der Haut spüren
~ Berlin bei Nacht
~ wehende Haare im Wind
~ im Sommerregen stehen und die Arme nach oben halten
~ der Duft wenn es Frühling wird
~ Tränen wegküssen
~ Menschen tief berühren
~ Umarmungen
~ leise Pianoballaden
~ Lachfalten / Grübchen
~ Sonnenuntergänge
~ Bäume umarmen :>
~ sich in eine hohe Wiese fallen lassen
~ weiße Schmetterlinge
~ schnell treibende weiße Wolken beobachten
~ in einer sich schnell bewegenden Menschenmasse stehen bleiben und lächeln



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Blog

Hope for an angel

Ungerechtigkeit... Ich hasse Ungerechtigkeit! Und damit alle Menschen, die auf ganzer Linie ungerecht sind !

Eigentlich bin ich ein Freund von Menschen, aber heute ging es echt zu weit. 

Stellt euch folgende Situation vor. Eine Frau mittleren Alters, die vorher in der Ukraine lebte, ausgebildete Krankenschwester und diplomierte Architektin ist kommt nach Deutschland. Ihre Ausbildung wird nicht anerkannt und ich treffe sie in meinem Ausbildungskurs wieder.  Sie hat fachliche Kompetenzen und müsste diese Ausbildung nicht machen, sie hat auf jeden Fach echt was drauf und schreibt nur gute Noten.

Mein Klassenlehrer ist aber der Meinung, dass ihr Deutsch viel zu schlecht ist, die Patienten würden sie nicht verstehen und er glaubt nicht an sie. 

Er wartet die Klausuren, die jetzt anstehen noch ab, und dann tschüß meine Liebe...

Ich weiß nicht wie ich ihr helfen soll, ich verstehe sie und der Rest der Klasse auch.. Sowas dürfte nicht passieren. Sie kann alles, sie hat jahrelange praktische Erfahrungen und Fachkompetenz, die sogar über manche Ärzte hinausgeht. Und dann scheitert es, weil sie keine Deutsche ist ?! 

Unverständlich...

Ich konnte mein Temperament und meine Wut gerade noch bändigen, sonst würde ich vermutlich jetzt ohne Ausbildung dastehen. Ich wünsche ihr so sehr, dass sie das schafft, denn sie ist die geborene Krankenschwester ~

Manchmal sind Menschen so ungerecht, dass ich platzen könnte !

2.12.09 15:49, kommentieren

wie sanft tränen über die haut streicheln können Ich sitze hier alleine, abgetrennt von der außenwelt und mir fällt die decke allmählich auf den kopf ich hasse es alleine zu sein dann merkt man erst recht, was man an seinen freunden hat und an seiner family aber mich darf keiner besuchen so sehe ich nur wie die dunklen wolken über den himmel ziehen. wie es stetig dunkler wird. wie die zeit verstreicht ohne eine sinnvolle aufgabe für mich. und du? du meldest dich nicht. mir gehts nich gut und du bist nicht da ! scheinbar ist dir das egal, hauptsache du hast deinen spaß ja,man kann es niemandem recht machen - ich weiß.. mein lieblingssatz: an allem was man sagt ist auch was dran.. ich könnte gerade einfach nur weglaufen, solange bis meine füße mich nicht mehr tragen können. und nur ein warmer sommerregen könnte meine tränen wegwischen, dann wüsste ich, dass es mir gut geht. am ende ist man doch immer auf sich alleine gestellt und man muss innerlich stark sein, um der welt standhalten zu können. ist man es nicht, so verkümmert man wie eine rose ohne regen. und du.. ich habe mich dir gegenüber unfair verhalten.. es tut mir selbst weh, dass ich so gehandelt habe. aber so ist das, wenn man nicht auf seinen verstand hört vielleicht hast du mich ja irgendwann wieder lieb ó.ò also bleib ich alleine, allein mit meinen kuscheldecken irgendwo in Koblenz

14.11.09 17:17, kommentieren

Danke

danke dass du immer für mich da bist ! ich liebe deine bescheuerte art

und ich bin sehr froh dass ich dich hab :D

ich freue mich aufs nächste mal wenn mein bett wegen dir voll zusammenkracht òó

das nächste mal fahren wir zu ikea und kaufen uns ein neues bett freundchen :D

wir können uns ja dieses we leider nicht sehen, weil ich krank bin - aber wir haben ja noch das inet :>

das bedeutet stundenlange skypesessions und abspacken hoch drei wohoo :D

ich freue mich auf das nächste rührei was du mir sonntags morgends im bett reservierst :p

und die kuschelsession und die kissenschlacht danach, bei der ich natürlich gewinne :p

Ich liebe dich ! mein kleiner arschi :> ( ja auch wenn ich größer bin :p)

deine große! :p zahnfee :>

 

 

11.11.09 17:03, kommentieren

Die traurige Traurigkeit von Inge Wuthe

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüstere die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Du kennst mich?", fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"

""Warum sollte ich vor die davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich... Ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solchen Menschen sind mir schon oft begegnet."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.

Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüstere sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber... Aber - wer bist eigentlich du?"

"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung."

1 Kommentar 25.10.09 17:06, kommentieren

Nun bist du von mir gegangen.

Ich sitze hier in dem chaos. verlassen.

das chaos wächst mir über den kopf, überall liegen unsortiert sachen rum.

plötzlich habe ich ein komisches gefühl im magen. eine böse vorahnung.

ich suche nach meiner mutter sie ist nicht da.

ich renne runter, stürme in das wohnzimmer und sehe sie. 

sie liegt da und weint. 

ich blicke dich an. dein mund steht offen. ich bilde mir ein das dein brustkorb sich hebt und wieder senkt. aber du atmest nicht mehr. nein.

du bist eingeschlafen, friedlich siehst du trotzdem nicht aus.

du hast so sehr gekämpft darum bei uns bleiben zu können, doch du musstest den kampf verlieren. deine enttäuschung und deine verbissenheit machen sich in deinem gesicht breit.  die berühmte falte  zwischen deinen augenbrauen verrät es mir. du bliebst bis zuletzt ein störrischer skorpion . ich bin stolz skorpion zu sein weißt du das?!

ich hoffe du bist stolz auf mich, was auch immer passieren wird.

ich weiß das ich nicht gerade das vorzeigeenkelchen war und du es durch deine generation anders kennst.

aber du sollst wissen dass du immer in meinem herzen bist...

bitte pass ein bisschen auf mich auf, ich weiß dass du mich siehst.

ich liebe dich bitte vergiss das nie

25.10.09 14:40, kommentieren

Du Stirbt mir unter meinen Händen weg

Was soll ich tun?

Wie kann ich dich von deinem Leid erlösen? 

Ich möchte die Zeit zurückdrehen und alles von vorne laufen lassen.

Das hast du nicht verdient.

Ich will dir deine Schmerzen nehmen können und dich körperlich stärken dürfen.

Aber ich habe nicht die Macht dazu.

Das einzige was ich muss, ist mitansehen wie du stirbst.

Wie du immer weniger wirst. 

Du liegst direkt unter mir und jede Nacht könnte es vorbei sein.

Ich werde dir vermutlich nicht einmal auf widersehen sagen dürfen. Denn ich kann nicht bestimmen wann es zu ende ist.

Warum kann ich denn nichts tun ?!

Ich will mich neben dich ins Bett legen und auf dich aufpassen.

Aber du erkennst mich nicht, du weißt nicht einmal mehr wo du eigentlich bist.

Ich halte das nicht aus ..

Wie nahe sich Leben und Sterben sind. Und wie schnell es von einem zum andern gehen kann. 

So vieles läuft verkehrt - völlig verkehrt. Und die letzte Chance ist fast vorbei. 

Wenn ich könnte würde ich all die Schmerzen auf mich nehmen und dir mein Glück geben und meine Kraft. 

Aber alles was ich tun kann, ist dich wissen zu lassen, dass ich da bin. und das du keine angst haben brauchst. 

Wenn ich in deine Augen schaue, dann erkenne ich im innersten deiner Seele, dass du begreifst was da geschieht. Dass du verstehst und du leidest so unendlich sehr. 

Ich hoffe dass es dir da wo auch immer du hinkommst besser gehen wird.

Und ich hoffe so sehr dass du mich nicht vergisst...

Ich werde jeden Tag an dich denken, egal ob ich die Wasserflasche sehe, die du immer eingekauft hast. oder das parfüm rieche was du immer getragen hast. du bist in meinem herz und du wirst es auch ewig bleiben.

Ich lege meine Hand in deine Hände...und ich passe auf dass deine Seele nicht zerbricht...

 

 

19.10.09 20:46, kommentieren

ich bin mir nicht sicher, aber in dem glauben, dass für mich eine welt ohne liebe bestimmt ist. wenn es so nicht ist, dann soll mir das einer endlich zeigen !

sonst finde ich mich damit ab und schotte mich gefühlsmäßig von dem ganzen quatsch ab der einem eh nur tränen beschert. 

... und beschenke die fremden menschen die mir niemals nahe sein werden mit meiner unversiegbaren liebe.

sind meine erwartungen zu hoch?

 

 

 

 

25.9.09 05:43, kommentieren